Sandra Schell

Sandra Schell

Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt ‚Erschließung der Akten der Hölderlin-Gesellschaft‘ an der Universität Heidelberg
Sandra Schell

Werdegang

Sandra Schell ist seit März 2020 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem von der VolkswagenStiftung geförderten Projekt: »Erschließung der Akten der Hölderlin-Gesellschaft« am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg. Sie studierte von 2013 bis 2020 Germanistik und Anglistik in Stuttgart und Heidelberg, gefördert vom Studienwerk Villigst. Nach einem ERASMUS-Aufenthalt in Norwegen an der Universität Bergen im Jahr 2017 wechselte sie zum Sommersemester 2018 von der Universität Stuttgart nach Heidelberg, wo sie im Februar 2020 ihr Studium mit dem Staatsexamen in Deutsch und Englisch mit einer Arbeit zu Börries von Münchhausens Buchschmuckwerk »Juda« und dessen Instrumentalisierung abschloss.

Von 2014 bis 2020 arbeitete sie als Hilfskraft im Bereich der Neueren Deutschen Literatur, unter anderem in dem von Andrea Albrecht gemeinsam mit Lutz Danneberg verantworteten DFG-Projekt »›Wir sagen ab der internationalen Gelehrtenrepublik‹? Internationale akademische Beziehungen Deutschlands von 1933 bis 1945«. Ferner wirkte sie von 2015 bis 2017 im trinationalen Forschungs- und Ausstellungsprojekt »Rilke und Russland« mit, das von Dr. Thomas Schmidt im Deutschen Literaturarchiv Marbach geleitet wurde.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Forschungsschwerpunkte

• Geschichte der Hölderlin-Gesellschaft
• Fach- und Wissenschaftsgeschichte der Germanistik
• Deutsche Literaturgeschichte von der Jahrhundertwende bis zur Nachkriegszeit

Promotionsprojekt

in Planung

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Publikationen

(mit Tilman Venzl): »Ein Unbekanntes ist nur der Geschmack«. Zu Levin Ludwig Schückings literatursoziologischem Ansatz. (in Vorbereitung für den Druck, erscheint vsl. 2021).

Tagungsbericht »mit vorsichtig ausgewählten Ausländern zusammenkommen«. Internationale Tagungen und wissenschaftlicher Austausch in der Zeit des Nationalsozialismus, 18.02.2019–20.02.2019 Heidelberg. In: H-Soz-Kult, 16.04.2019. www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8221.

(mit Benjamin Krautter): Tagungsbericht über die Digital Humanities 2018 (Konferenz vom 25.–29.06.2018, Mexico-City). Dariah-DE Working Papers 28 (2018). http://webdoc.sub.gwdg.de/pub/mon/dariah-de/dwp-2018-28.pdf.

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Rita Felski: Anerkennung. In: Andrea Albrecht, Tilman Venzl und Moritz Schramm (Hrsg.): Literatur und Anerkennung. Wechselwirkung und Perspektiven. Berlin 2017, S. 27–58.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vorträge

(mit Tilman Venzl): »Ein Unbekanntes ist nur der Geschmack«. Zu Levin Ludwig Schückings literatursoziologischem Ansatz. Vortrag auf der Tagung »Literatursoziologie. Zur Frühgeschichte eines Forschungsparadigmas« am ZiF der Universität Bielefeld, 18. und 19.01.2019.

»[D]er Tolstoi der tausend Widersprüche«. Rainer Maria Rilke und sein »ewige[r] Russe«. Vortrag auf dem 4. Freudenstädter Forschungskolloquium, veranstaltet von Andrea Albrecht, Lutz Danneberg u. Claus Zittel, Kloster Höchst, 24.–26.11.2017.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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